NOP – Grundlagen

So ihr Hoschis,

da immer mal wieder Fragen zu dem Thema kommen, und lange Texte in Whatsapp echt nervig sind, hier noch einmal das kleine 1 x 1 der NOP Wertung:

An einem Renntag finden vier Rennen statt.

Um Nachteile durch ein schlechteres Kart, Bodennebel etc. auszugleichen werden für die Tageswertung die besten drei Rennen des Tages gewertet.

Für die Gesamtwertung werden aber ALLE gefahrenen Rennen übernommen!

Um als Fahrer in die Gesamtwertung am Ende des Jahres einzugehen muss man mindestens 50% der möglichen Rennen gefahren sein.

Da wir dieses Jahr acht Renntage mit jeweils vier Rennen haben sind das insgesamt 32 Rennen und somit 16 Rennen die man gefahren sein muss.

Oder für Leute, die mit so hohen Zahlen nicht arbeiten können:
Du bist an vier Tagen alle Rennen gefahren? Dann bist du dabei!

Wie funktioniert das nun mit den Streichern?
Ganz einfach: Es gehen 70% aller möglichen (nicht der gefahrenen) Rennen in die Wertung ein. Bei 32 möglichen Rennen sind das nach meinem Taschenrechner 22,4, abgerundet 22 Rennen die am Ende gewertet werden.

Was bedeutet das?
War ich brav und bin jedes Rennen mitgefahren habe ich 32 Ergebnisse in meiner Liste stehen. Hier werden dann die schlechtesten Ergebnisse gestrichen bis nur noch die besten 22 auf dem Zettel stehen.

Habe ich mal einen Renntag ausgesetzt werden diese vier Rennen automatisch als Streicher gesetzt, da man nur schwer weniger als 0 Punkte bekommen kann. Es werden dann also weniger der tatsächlich gefahrenen Rennen gestrichen.

Hat jemand weniger als 22 Rennen gefahren – war also nur an vier oder fünf Renntagen dabei gehen natürlich alle Rennen in die Wertung ein, da muss man dann damit leben, dass auch Gurkenergebnisse gewertet werden.

Wichtig:
Betrifft wahrscheinlich nicht so viele, aber alle Qualy-Punkte gehen in die Gesamtwertung ein.
Habe ich also nach einer guten Qualy das Rennen verrotzt, oder war ich so gut, dass ich auch Spitzenplätze streichen muss (weil ich nur Siege eingefahren habe… träum…) werden nur die Punkte für das jeweilige Rennen gestrichen, nicht die für die Qualy.

Aktuell – nach drei durchgeführten Renntagen – hat dies alles noch keine Auswirkung auf die Gesamtwertung, da man ja maximal 12 Rennen auf dem Zettel haben kann, und somit jedes Rennen automatisch zu den 22 Besten zählt.
Ab dem 6. Renntag werden in meiner Liste, bei Fahrern die jedes Mal dabei waren, die schlechtesten Ergebnisse gestrichen.

Weiter werden dann alle Fahrer aus den Tabellen ausgeblendet die nicht mehr für die Gesamtwertung in Frage kommen.
Die Leute können natürlich gern an allen weiteren Renntagen teilnehmen, aber wer nach dem 6. Renntag erst einen kompletten Renntag auf dem Buckel hat kann mit nur noch zwei offenen Renntagen keine 50% mehr erreichen.

Ich hoffe, das hiermit alle Klarheiten beseitigt sind 😉
Falls noch jemand vertiefende Fragen hat kann er sich gern beim nächsten Rennen an mich wenden, dann drösel ich es ihm noch einmal auseinander.

NOP 2016 – 4. Renntag, ein Bericht

Moin Leute!

Erst einmal ein Sorry, dass das mit dem Bericht etwas gedauert hat. Wollte eigentlich noch mehr schreiben und genauer auf einzelne Rennen eingehen. Da ich das aber zeitlich nicht mehr gebacken bekomme gibt es halt nur die „Kurz-Version“ (oder wie man auch immer so was bei mir nennen möchte…)

Nach diesen einleitenden Worten zum eigentlichen Thema:

Am 19.06.2016 ging es – wieder viiiel zu früh – in Schleswig auf die Spur.

Leider haben diesmal nicht ganz so viele Fahrer den Weg in den hohen Norden gefunden. 21 Fahrer statt der 31 die beim Regen-Versuch in Lüneburg da waren (1 Fahrer Klasse 1 und jeweils 10 in den Klassen 2 und 3 sind schon recht übersichtlich). So konnten wir ganz entspannt in zwei Gruppen fahren.

Das hatte dann aber den Vorteil das man rechtzeitig zu Hause war und vor der Formel 1 noch in Ruhe duschen und was für die Figur tun konnte.

Für mich hatte das leider den Nachteil, dass ich zwischen den Rennen kaum Zeit hatte die Ergebnisse einzutragen. Und noch enger wurde die Zeit nachdem der Kitzmann die berechtigte Frage nach dem Gesamtstand stellte und ich festellen musste dass da bei den Sumos bein ein paar Fahrern scheinbar ein Fehler im Skript war, was dazu führte, dass die Qualy-Punkte teilweise schon falsch aus dem Rennen übertragen wurden und bei anderen nicht alle übertragenen Werte auch mit in die Berechnung der Gesamtpunktzahl einflossen.

Kein Plan wie das funktioniert, da ich die Skripte erstellt, getestet und dann spaltenweise per Copy & Paste und automatischen Ausfüllfunktionen in die Tabelle eingefügt habe. Da verstehe ich schon nicht, warum es nur die Klasse 3 betrifft, kann es aber noch nachvollziehen wenn dann eine ganze Spalte falsche Werte ausgibt.

Warum aber in einer Spalte mit 30 oder mehr Einträgen nur ein oder zwei falsch sind…

Ich behaupte ja, dass da einer von den Dicken sich draufgesetzt und das Skript platt gedrückt hat.

Langer Rede, kurzer Sinn: Nachdem der Kitzmann meine Augen auf diese Liste gelenkt hatte und ich die schiefen Daten gesehen habe war cih natürlich bemüht den Fehler zu finden.

Gestern Nachmittag habe ich – meiner Meinung nach – die letzten Knoten gefunden und beseitigt.

Der Gesamtstand steht jetzt online und kann von euch begutachtet werden, und wehe es findet noch jemand einen Fehler…

Vom ersten Rennen hab ich nicht viel mitbekommen da ich mich erst „hübsch“ machen musste, ein kurzer Blick auf die Anzeige ließ aber gleich mein Herz aufgehen:

Mein Kart fuhr nicht nur ganz hinten, sondern auch unter ferner liefen.

Guter Start in den Renntag…

Und was die Mühle langsam war. Ich wurde sogar in den Kurven auf der Außenbahn locker überholt. Auf die schnellsten Karts fehlten mir da ganz entspannt 2 – 3 Sekunden pro Runde – wie zu erwarten der letzte Startplatz…

Glücklicherweise hatte man ein Einsehen und holte mich noch vor der Startaufstellung in die Box um das Kart zu tauschen, und die 11 war schon beim Anfahren deutlich schneller als die 13 am Ende der Graden.

Und so nahm das Unglück seinen Lauf. Bisher wurden Karts immer erst nach meinem Stint ausgetauscht, und jetzt das!

Ich stand also mit meinem „neuen“ Kart ganz hinten in der Startaufstellung und hatte ein ganz deutlich „nach vorn“ Gefühl. Dieses Gefühl war so stark, dass ich schon auf dem Gas stand als die Ampel noch nicht mal daran dachte auszugehen.

 

Man könnte sogar sagen: Ich bin so früh gestartet das ich als Nachzügler im ersten Stint gewertet werden müsste.

So durfte ich dann nach einer kurzen Parkpause in der Box hinterherfahren. Und wenn ich noch ein, zwei Runden mehr gehabt hätte wär ich auch nicht Letzter geworden.

Mit einem anständigen Start wäre gut ein Platz im Mittelfeld drin gewesen, denn das Teil fuhr mal locker die Zeiten der Top 3.

Hier bitte ein paar nicht jugendfrei Flüche einfügen.

Rennen zwei der Halbhohen.

Da gab es ein paar richtig nette Zweikämpfe, grade auf den vorderen Plätze wurde richtig der rechte Fuß nach unten bewegt.

In unserem zweiten Rennen konnte ich dann mal zeigen, dass ich mit einem guten Kart nicht gleich Mist machen muss und durfte einen Start – Ziel-Sieg hinlegen.

Ronald hatte zwar was dagegen und hätte das gern geändert, aber…

Man könnte sagen, das Stefan und ich die Positionen getauscht haben. Nachdem er im ersten Rennen den Sieg abräumte und ich am Ende hing war es jetzt umgekehrt.

Rene hatte in dem Stint ein paar Probleme mit der Breite der Strecke und stieß ein, zweimal etwas kräftiger mit anderen Fahrern zusammen (nach dem dritten Stint habe ich eine Ahnung warum) und wurde mit 0 Punkten abgestraft.

Kommen wir zu den dritten Rennen…

In der Klasse 1 und 2 gaben sich vorn Miguel und der Scherge alles. Mit deutlichem Abstand vor dem Rest des Feldes zogen die beiden dicht an dicht ihre Runden, und die Tatsache, das beide ihre Bestzeit in der neunten von zwölf Runden in den Asphalt brannten zeigt deutlich, dass da keiner auf Kampflinie fuhr.

Alexander und Martin haben dahinter zwar auch richtig Gas gegeben, konnten auf Dauer aber nicht mithalten.

Für Ricardo ging der Tag nach einem guten zweiten Platz im ersten, und einem noch brauchbaren 6. Im zweiten Stint nicht wirklich positiv weiter. Kurz vor Ende des Rennens sauste er an der Box vorbei als sein Kart plötzlich „etwas“ lauter wurde weil irgendetwas in seinem Motor zerbröselte. Da war dann nur noch ausropllen und abstellen möglich. Nach einem 5. Startplatz nd guten Rundenzeiten ein heftiger Schlag ins Kontor.

Auch bei den dicken Jungs war im dritten Stint so einiges Geboten.

Die Jungs vorn waren recht schnell recht weit weg, aber im Mittelfeld gab es eine größere Gruppe die sich eng beharkte. Und jetzt weiß ich auch, warum Rene im Rennen davor solche Probleme hatte.

Er fährt eine sowas von komplett andere Linie als alle anderen das man meinen

Könnte, er ist auch einer anderen Strecke unterwegs. Grade vor den Kurven, die alle anderen in der Regel mit Vollgas aussen anfahren fährt er ganz innen herum , muss dadurch natürlich stärker abbremsen und steht plötzlich quer vor einem.

Ich musste mehrfach recht hart in die Eisen gehen weil ich schon im Überholen war und er unvermutet von der Seite kam.

Und dann erwischte es ihn…

Peter, der nach dem Start so einige Plätze verloren und kam auf dem Weg nach vorn an mir vorbei und erwischte Rene günstiger in der 180° Kehre im Infield. Rene wurde, weil zu eng und zu schnell angefahren, nach außen getragen und Peter zog innen rein.

Sowas lässt sich meiner Vaters Sohn nicht zweimal anbieten: In klemmte mich direkt an Peters Hinterräder und zog auch innen durch. Problematisch dabei war, dass Rene hier auf der Außenspur gegenhalten wollte, was in der Regel so nicht funktioniert. Schon durch Peter war er mit zwei bis drei Rädern auf der Wiese und versuchte trotzdem Gas zu geben. Dann scheint er auch noch von mir einen kleinen Stups bekommen zu haben – ich hab nichts gehört oder gespürt – und war als Brummkreisel verkleidet im Grünen unterwegs. Das hab ich gesehen, plötzlich war der blaue Klotz neben mir weg…

Im letzten Rennen der Klasse 1 und 2 war noch mehr Dampf auf dem Kessel. Ich habe leider nicht alles mitbekommen, aber der Scherge scheint im Zweikampf jemanden – Martin? – gedreht zu haben. Und wer fährt in das stehende Kart rein? Natürlich unser Pechvogel Ricardo, der das Rennen mit Bein-Aua abbrechen musste.

Wenn man bedenkt, dass er mit zwei Komplettausfällen immer noch auf Platz 7 fahren konnte hätte er da gut Punkte für die Gesamtwertung bunkern, und möglicherweise auch ganz dezent am Stockerl kratzen können.

Schade für ihn, ich hoffe das gibt keine Folgeschäden und er hat seinen Frust bis zum nächsten Mal verdaut.

Bei den Sumos war es im letzten Rennen etwas ruhiger – hatten wohl alle Angst auch in der Ecke zu landen.

Am Ende war das Ergebnis in der Klasse 1 mit nur einem Fahrer gesetzt, Miguel konnte überraschenderweise alle möglichen Punkte abgreifen.

Und auch in der Klasse 2 war keine Diskussion nötig, da zumindest die ersten Plätze Abstände von mindestens 8 Punkten hatten. Jan lag 8 Punkte vor Alex, und der acht vor Zemke und der 9 vor dem Koj-Karpfen. Also nichts, wo man sich über den Ausgang eines Rennens ärgern müsste.

In der Klasse 3 war es da schon etwas enger. Stefan als Ober-Dicker ganz vorn hatte noch etwas Abstand auf Ronald, aber hinter ihm klemmten Kitzmann und meine Wenigkeit mit nur zwei Punkten Abstand, wobei ich wegen einer einzigen besseren Platzierung (bei allen anderen Rennen war er vor mir) den dritten Platz räubern konnte.

NOP 2016 – 4. Renntag Ergebnisse

Hallo ihr Renn-Nasen!

Hier eine kurze Info über den aktuellen Stand des NOP nach dem offiziell 4., eigentlich 3. Renntag. Der 3. Renntag ist ja wegen verstärkter Luftfeuchtigkeit in Lüneburg ausgefallen und wird am 24.07.2016 ebendort nachgeholt. (Und ja, Hans hat bei Rimo für seine Karts Schlabberlätzchen nachgeordert und auch schon angebaut, so dass die Teile jetzt auch bei Regen mehr als 100 Meter fahren)

Ergebnisse als Download PDF-> NOP-Kart-Racing-2016-4.Renntag

Der Gesamtstand ist hier zu finden.

k1-r4-2016-06-19

k2-r4-2016-06-19

k3-r4-2016-06-19

Der aktuelle Gesamtstand folgt dann heute oder morgen in einem weiteren Artikel.

5. Lauf CTR

Am Mittwoch trafen sich die Teams des Company Team Race in Bispingen zum fünften Lauf. Zunächst lief alles sehr normal, 14 Teams am Start und pünktlicher Beginn der Qualifikation, die wir diesmal Indoor durchführten. Das Rennen wurde dann Outdoor gefahren auf der normalen Strecke ohne Zusatzstück. Zunächst entwickelte sich ein ganz normales Rennen mit den üblichen Positionskämpfen, aber nichts auffälliges. Der Himmel war zwar dunkel aber kein Regen. Auf der Strecke waren noch einige Pfützen vom letzten Schauer. Die stellten aber kein Problem dar. Nach den letzten Fahrerwechseln, so kurz nach 21.30 Uhr öffnete der Himmel dann aber seine Schleusen. Ich weiß nicht wieviel Liter pro qm da runter gekommen sind, aber die Karts waren teilweise bis zur Bodenplatte im Wasser, so viel Wasser war auf der Strecke. Die Rundenzeiten lagen nun im Bereich von 2.00 Minuten und einige Motoren nahmen auch kein Vollgas mehr an. Aber alle Fahrer haben das sehr souverän zu Ende gefahren. Ich bin total begeistert von der Qualität dieses Feldes, das war ganz großes Kino. Auf die Tabelle hatte das Ganze nichtden ganz großen Einfluß, da die Spitzenteams natürlich auch über hervorragende Regenfahrer verfügen. SG-Stern geht mit einem komfortablen Polster von 7 Punkten in die Sommerpause, aber  .  .  .  .

wie heißt es so schön,  es ist erst vorbei wenn es vorbei ist.

Tabelle CTR 2016-5

Stand der Dinge vor der Sommerpause

Am Donnerstag dieser Woche hat dann auch die komplette Division-1 ihre ersten Hauptrunden-Rennen absolviert. In Lüneburg wurde die Rennleitung von Karsten Weise übernommen. Vielen Dank nochmal dafür. Ein Rennen musste wohl zweimal gestartet werden, weil direkt in der Startrunde ein Kart komplett aufgegeben hat. War leider nicht dabei, um mehr zu schreiben. Vielleicht kann Karsten das als Kommentar nochmal nachliefern.

Die Ergebnisse stehen wie immer auf der Sprintcup-Seite bereit. Auch die nach Divisionen aufgeteilte Singlescoring-Auswertung findet ihr dort.

Auffällig für mich ist dieses Jahr die Stärke vom Nestlé-Team. Die nehmen klar Kurs auf den Gesamtsieg. Ich bin gespannt.

Jetzt folgt eine lange Sommerpause und am 7. September geht es für die Division-1 weiter. Die Division-2 folgt dann am 14. September. Beides in Bispingen outdoor.

2. Hauptrunden-Renntag der Division-2

Gestern abend wurden die nächsten 4 Rennen der Division-2 in Lüneburg ausgetragen.

Das erste Rennen war sehr ereignisreich, fing es doch direkt zum Start des Qualifyings an zu regnen. War auch wieder eine tolle Erfahrung, die Bahn ist schließlich sehr schnell und man mußte insbesondere beim runterbremsen enormes Gefühl aufbringen. Zum Ende des Rennens wurde es dann stellenweise schon wieder trocken. Dieses Rennen war meines Erachtens schon so eine Art Vorentscheidung für die Division-2. Am Ende gab es leider eine Disqualifikation im Team von Airbus-3 wegen deutlichen Untergewichts. Dadurch unterlag das Team denkbar knapp mit einem Punkt Unterschied gegen die Mannen von Generali. Das Team TeleTec hatte völlig verwachst und ist Dritter geworden.

Die gesamten Ergebnisse werde ich erst heute abend ins System erfassen, ihr könnt also morgen sehen, wie es sonst gelaufen ist.

Land-Unter in Bispingen

Was für ein Spaß 🙂

Pünktlich zum Beginn unseres ersten Hauptrunden-Renntages öffnete Petrus am vergangenen Mittwoch die Schleusen über dem RS-Kartcenter in Bispingen. Zunächst war abgemacht, die Regen-Karts zu benutzen, aber um 19:30 Uhr zum Start des ersten Qualifyings war es dann so weit ‚abgetrocknet‘, daß nur noch in 3 Ecken größere Seen vorhanden waren. Deshalb wurde dann doch auf Slicks gestartet …

… und das hat richtig Spaß gemacht :-))

Während wir im 1. Qualifying noch Top-Zeiten von 1:50 Minuten erreichten, waren diese am Ende des vierten Rennens schon auf 1:25 zusammengedampft.
Die Ergebnisse findet ihr auf der Sprintcup-Seite.

In der kommenden Woche haben wir dann noch die beiden letzten Renntage in Lüneburg, am Dienstag (7.6.) für die Division-2, am Donnerstag (9.6.) die Division-1. Anschließend ist dann die lange Sommerpause im Sprintcup, sodaß wir danach erst im September wieder in Bispingen zusammentreffen.

Ein Satz noch zum Single-Scoring:
im letzten Jahr gab es die Situation noch nicht, daß ein Reservefahrer oder eine Reserve-Fahrerin sowohl bei Division-1-Teams, als auch bei Division-2-Teams eingesetzt wurde, denn da waren die BSG’en, zu denen die Reserve gehörte, immer entweder komplett in Division-1 oder komplett in Division-2 gelandet.
In diesem Jahr haben wir mit Airbus und mit Eurogate gleich zwei solcher Fälle. Die Regeln zum Singlescoring sagen aus, daß in der Division-1 nur die Fahrer gewertet werden, die a l l e ihre Rennen auch in Division-1-Teams bestritten haben.
Sowie man einmal als Reservist eingesetzt wird in einem Team, das jetzt in der Division-2 fährt, wird man in der Division-2-Statistik gelistet.
Hier könnt ihr das direkt mal überprüfen.

NOP – Ersatz-Termin am 24.07.2016

Wie der Titel schon sagt gibt es im NOP im Juli einen zusätzlichen Termin.

Wir fahren – zusätzlich zu dem schon geplanten Termin am 10.07.2016 (Lüneburg) – auch am

24.07.2016 in Lüneburg.

Warum?

Nun, wir hatten am 29.05.2016 mit „ein wenig“ Regen zu kämpfen, und den haben die neuen Karts mit „Motor aus“ quittiert.

Hans hat uns daher diesen Termin als Ausweichtermin angeboten, was wir gern angenommen haben.